Ganz­heit­li­che Mar­ken­füh­rung

Marken sind lebendige, komplexe Systeme und keine starren Labels.

Sie entstehen im Zu­sam­men­spiel von Haltung, Wahr­neh­mung, Beziehung und Kontext und bewegen sich in einem Umfeld, an dem sie sich ori­en­tie­ren und zugleich abheben.

Ihr Kern bleibt stabil, während sich Er­schei­nungs­bild, Kom­mu­ni­ka­ti­on und Beziehung stetig verändern.

Wie ein Se­gel­schiff hält die Marke ihren Kurs richutn Vision, indem sie die Segel immer wieder neu setzt. So wird sie geführt und bleibt an­schluss­fä­hig in einer sich wan­deln­den Welt.

  1. Positionierung

    Jede Marke braucht einen Ursprung und einen Grund. In der Positionierung wird dieser Ausgangspunkt geklärt oder mit Sorgfalt weiterentwickelt. Im Markenpass verdichtet sich, was die Marke trägt: ihr Kern, ihr Erleben und ihr Bezug zur Welt. Daraus entsteht eine Klarheit, die Richtung gibt und die Marke im Markt verortet.

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  2. Identität

    Aus diesem Ursprung formt sich die Identität der Marke. Sie zeigt sich nicht nur im Sichtbaren, sondern auch im Verhalten und in der Sprache, die alles miteinander verbindet. Sie schafft Vertrauen und macht die Marke verständlich. So entsteht eine Präsenz, die bleibt und an der sich Menschen orientieren können.

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  3. Evolution

    Nichts bleibt stehen, schon gar nicht das Umfeld. Die Marke bewegt sich mit der Welt und verändert sich mit ihr. In wiederkehrenden Bewegungen passt sie sich an und findet neue Formen. Ihr Kern bleibt bestehen und gibt Halt, während sie sich weiterentwickelt und ihren Weg fortsetzt.

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Ar­beits­wei­se

Die Arbeit von Philipp Schubiger erfolgt in Loops, die immer auf denselben vier Sequenzen basieren:

Implementiertes Projekt 4 Lösung einführen 3 Lösung entwickeln 2 Bedürfnisse erkennen 1 Problem
 verstehen Fragestellung

Jede Her­aus­for­de­rung wird in diesem Loop be­ar­bei­tet. Nach der Umsetzung ist ein Loop ab­ge­schlos­sen und die Her­aus­for­de­rung gelöst. Die Marke befindet sich wieder klarer auf dem Weg Richtung Vision.

Diese Ar­beits­wei­se kommt aus Methoden des Design Thinking und eignet sich gut für jede Phase. Projekte und Angebote werden damit Schritt für Schritt wei­ter­ent­wi­ckelt.

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